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Tagebuch ab der Baugrube von 1971

               Chuzpe vs. Ratio                 

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1994 wurde in enger Absprache mit den 13 Miteigentümern unser Heizungsumbau geklärt.
Was dann aber ab 2005 aus heiterem Himmel geschah, ist hier ausführlich dokumentiert.

 Die Ratio besiegte die absurden Lügen endlich nach 7 Jahren!

Ein Haus bauen ohne Schornstein war jahrzehntelang undenkbar.
 



 

 

 

 

 


                    
Zitate aus dem Kölner Berufungsurteil

28 "Es kann dahinstehen, inwieweit die Kläger nach § 22 Abs. 1 WEG überhaupt eine Zustimmung benötigen, ob sie diese nur für den Durchbruch durch die Außenwand oder auch für eine Verlegung des Abluftrohres auf ihrer Terrasse brauchen. Denn jedenfalls haben sie mit ihrer Antragsformulierung sowohl den Durchbruch als auch dessen konkreten Zweck- zur Verlegung des Abluftrohres der 7 bis 11 KW Außenwandtherme gemäß Ausarbeitung des Dipl. Ing. O - zur Zustimmung der anderen Eigentümer gestellt.
Die Kläger haben auch ein rechtlich schutzwürdiges Bedürfnis, eine Gestattung der übrigen Eigentümer zu erlangen. Gerade im Hinblick auf die früheren Streitigkeiten zur Verlegung des Abluftrohres soll damit zukünftigen Beseitigungsansprüchen entgegengewirkt werden."
29 "Die Art der Heizung ist nicht in der Teilungserklärung vorgeschrieben. Die Kläger sind damit nicht von vornherein auf den Betrieb einer Elektroheizung festgelegt, sondern sind grundsätzlich in der Wahl der Beheizung ihres Sondereigentums frei und können auch eine Gastherme in ihrem Sondereigentum betreiben. Die Zustimmung zu der Verlegung des hierfür erforderlichen Abluftrohres darf von den Miteigentümern nur dann verweigert werden, wenn es sich um eine Maßnahme handelt, durch die die übrigen Wohnungseigentümer über das in § 14 Nr. 1 WEG bestimmte Maß hinaus beeinträchtigt werden. Dies ist allerdings auch nach dem Ergebnis der ergänzenden Beweisaufnahme durch die Kammer nicht der Fall."

32 "Die Kläger können sich auch darauf berufen, dass sie mit ihrer Verlegung  die technischen Anforderungen der TRGI 2008 und anderer maßgeblicher technischer Richtlinien für solche Heizungsanlagen einhalten. Die gewählte Installationsart mit Einleitung der Abgase in den freien Luftstrom entspricht der TRGI. Die geforderten Abstände zu anderen Gebäudeteilen und Wohnungen sind zuverlässig eingehalten. Alle Abstände zu Dachaufbauten, Öffnungen zu Räumen sind deutlich weiter als der geforderte Grenzabstand von 1,5 m."
37 "Gesundheitsgefahren für die übrigen Eigentümer hat der Sachverständige M ausgeschlossen. Er hat nachvollziehbar dargelegt, dass die Abgase schon kurz nach dem Austritt denen der ausgeatmeten Atemluft entsprechen. Auch Geruchsbildungen treten durch die geruchsneutrale Methanverbrennung nicht aus. Eine nach § 14 Nr. 1 nicht hinnehmbare Geräuschbelästigung liegt ebenfalls nicht vor. Auch wenn das An- und Ausspringen der Gastherme gewisse Geräusche verursacht, so sind diese innerhalb des Umweltgeräuschpegels bei der Ortsbegehung durch den Sachverständigen nicht ausmachbar gewesen. Dies schließt nach Auffassung der Kammer nicht aus, dass die Geräusche der Heizung in besonders stillen Momenten doch hörbar sind, wobei dies allerdings als noch hinnehmbar bewertet werden muss, da kein Anspruch der Mitbewohner auf eine völlig geräuschlose Umgebung besteht. Dies gilt auch für eine gehobene Wohnbebauung in ruhiger Wohnlage.

 

 



 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Volltext des Urteils                        Dokumente & mehr

Auszug aus dem Gutachten vom 15.12.2011, Seite 10 / 31, unter 4.1: 
"Der Abgasaustritt befindet sich oberhalb der Pflanztröge und ist gegen einen unbedarften Zugriff / Einwirkung von außen durch die bauliche Anordnung ausreichend geschützt. 
Da die gesamte Installation sich im privaten Nutzungsbereich der WE Neck befindet, sind zusätzliche Schutzmaßnahmen für / gegen unbefugte Dritte nicht erforderlich. Ein Arrangement durch Kübel ist ausreichend."

"Zusammenfassend
(Seite 12/14) kann festgestellt werden, dass gegen den Betrieb der Gasfeuerungsanlage in der WE Neck aus baurechtlicher und normativer Sicht keinerlei Bedenken bestehen und der Weiterbetrieb nicht in Frage gestellt werden kann."
"Gegen einen weiteren Betrieb der Gasfeuerungsanlage in der WE Neck bestehen aus Sicht des Sachverständigen nach wie vor keine Bedenken."(Seite 14/14)

Protokoll der Ortsbegehung 5/15 bzw. 19/31: "Es erfolgten (von Nachbarn) keine Hinweise auf die Wahrnehmbarkeit / störende Einflüsse der Luft-Abgas-Leitung." ...  
Gutachten 11/31:  "Selbst bei Lagekenntnis der Luft-Abgas-Leitung ist diese weder optisch, noch akustisch vom Treppenaufgang, direkter Nachbarwohnung und Nachbarwohnung eine Etage oberhalb auszumachen.
Nicht nur die drei IHK-Gutachter halten die Terrassenbauweise für erheblich besser geeignet als Mehrfamilienhäuser, bei denen die LAS von Gasetagenheizungen zwischen engen Fensterreihen millionenfach gemäß TRGI problemlos angebracht werden.
Der gesunde Menschenverstand sagt einem schon, daß terrassenförmig angeordnete Häuser erheblich günstiger für Gasetagenheizungen sind als glatte Hausfassaden.
Unter und über uns gibt es keine Fenster, in die ggf. Wasserdampf ziehen könnte. Das jedoch behaupteten unsere beiden Nachbarinnen.

Die abstrusen & absurden Behauptungen wurden allesamt entlarvt.



 

Elektroheizungen sind lt. der IZES-Studie der größte ökologische Problemfall!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


 

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Siehe auch das ausführliche LG-Urteil vom 24.01.2013



Diese beiden Hauptdrahtzieher versuchten von 2006 - 2013 mit 8 weiteren Neidern vergeblich
unserer Gasetagenheizung von 1994 in skrupel- & hemmungsloser Art den Garaus zu machen.
Dokumentation des 7-jährigen absurden Streits   
 

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