Kaminlose Etagenheizung?    Erst seit 1987 ist das möglich.

 Unsere umweltfreundliche & klimaneutrale Gasetagenheizung von 1994

 Bösartige Nachbarn & Neider dieser Heizung seit 2006  

Fakten & Mobbing zur Heizung von 1994
      
Chronik unserer Heizung



Dokumente zu folgenden Aussagen:
Kein noch so abstruser und absurder Einfall wurde von der Gegenseite seit dem 16.02.2006 ausgelassen.
  Keine noch so unsinnige Behauptung war manchen Miteigentümern zu dümmlich.

Es wurden alle nur erdenklichen Schleusen des Unsinns ab dem 16.02.2006 weit geöffnet.
 
 Die blödsinnigsten Hirngespinste wider jegliche Logik und Verstand schrieb man sogar an die Gerichte.
  
Auf Glaubwürdigkeit & Wahrheit wird schon lange nicht mehr geachtet.
  Jedes Mittel war / ist
der Hauptdrahtzieherin recht, um das perfide Ziel zu erreichen.
1982 fing die Streiterei wegen Hundegebell an. Seit 2006 gab es inzwischen 18 Gerichtstermine.
Man stritt um Pflanzen, Wasserleitungen, Internet und Heizungen.
Letzte richterliche Entscheidung vom 24.01.2013:

Berufungsurteil LG Köln 29 S 208/10


10.000€ zusätzliche Umlage der Berufungskläger
Langzeitgutachten

Anhand dieser amtlichen Dokumente können Sie sicher sehr leicht die Verlogenheit
und unverschämten Verleumdungen selbst von langjährigen Miteigentümern ausmachen.
Sollte irgendetwas falsch zitiert oder dargestellt sein,
bitte ich um sofortige Meldung, damit das umgehend überprüft und abgestellt wird.

Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?

   28 kWh Nachtstrom vs. 11 kWh Gas 

Das muß unbedingt vor einem Immobilienkauf gecheckt werde.

Beim Notar am 03.07.1971 -   -  Einzug am 20.04.1974

 

 Eigentümerversammlung vom 26.09.1994 
Heizungsdimensionierung
Unser Einspruch

Gutachten

   Lüge mit der Baugenehmigung & weitere Lüge 
 
S. a. Hauptdrahtzieherin    &   Mitläufer   &  Eigene Meinung?  & Schweiz

Urteil des AG Königswinter

Urteil 31 C 27/09, Seite 7 vom 3.09.2010
 Lesen Sie dazu selber im Wohnungseigentumsgesetz § 14 und § 22:  
  Wohnungseigentumsgesetz

   
Chronik unserer Heizung

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW

         Dokumente  


Urteil OLG Frankfurt

     
Unser Antrag für eine Gasetagenheizung vom 07.09.1994 an die ETG und das Protokoll der Sitzung vom 26.09.1994 mit Hinweisen zum Einbau,
das vom Verwalter und dem gesamten Beirat (4 Personen) unterschrieben wurde,sollte man mit den unverschämten zwei Lügen
der Hauptdrahtzieherin
unter 1. im rechten Schreiben vom 25.08.2011 vergleichen.

Einspruch

Lt. Berufungsurteil ist eine Genehmigung der Miteigentümer überhaupt nicht erforderlich.

 

Entlarvung einer weiteren Lüge. Mit der ETG wurde am 26.09.1994
ausführlich unser Antrag vom 07.09.1994 zur die Umrüstung von Nachtstrom auf Gas besprochen und abgestimmt.
Jeder Miteigentümer erhielt sogar mit dem Protokoll die TRGI durch ein Beiratsmitglied.
Einwände hat es zu keiner Zeit bis 2006 gegeben.
Gegen das verspätet eingegangene Protokoll legten wir sofort Einspruch ein,
da es nicht dem Verlauf der Versammlung entsprach.
2006 erhielten wir von einem ehemaligen Beiratsmitglied die bereits unterschriebene Originalfassung.


So erfuhren wir erst 12 Jahre später von den Änderungen, die die Hauptdrahtzieherin vorgenommen hatte,
ehe es dann noch einmal vom Verwalter und drei Beiratsmitgliedern unterschrieben wurde.

Inzwischen haben drei Gutachter (IHK Bonn 2009 - IHK Köln 2010 - IHK Essen 2011/12) bestätigt,
daß unsere Niedertemperaturheizung von 1994 korrekt nach allen technischen Richtlinien (TRGI/DVGW) eingebaut wurde und niemand beeinträchtigt wird.
Das hatte bereits auch schon der Fachmann von der Bad Honnef AG am 26.09.1994 bestätigt (s. Protokoll).
 Gutachter - Urteil - WEG §14 / §22

   
Chronik unserer Heizung

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW

Was soll in dem Schreiben die Lüge, daß wir 1994 eigenmächtig gehandelt hätten.

Trotzdem schreibt die Hauptdrahtzieherin trotz eindeutiger Beweise scham- und hemmungslos wahrheitswidrig:
"Eine Genehmigung der Eigentümergemeinschaft zur Installation einer Gasheizung
liegt definitiv nicht vor, wie das Landgericht Köln festgestellt hat."
Sie selber hat 1994 das Protokoll eigenmächtig sogar noch verändert und dann erst unterschrieben.
Die Behauptung zum Landgericht Köln ist ebenfalls eine Lüge.
Das Gericht hat nichts festgestellt und sich auch nicht dazu geäußert.
Es ist dieselbe Hauptdrahtzieherin damals und heute.
Sie ist mit zwei Ausnahmen an 17 Gerichtsterminen intensiv beteiligt.

Man ist einfach sprachlos über derart dreiste Lügen.
Warum lügt diese Frau trotz eindeutiger Beweise so scham- und hemmungslos?


Heizungsdimensionierung

 Protokoll vom 26.09.1994



Aus diesem Antrag von vier Miteigentümern (36, 38, 52, 54) vom 28.01.2006 geht eindeutig hervor,
daß unsere Heizung von 1994 nicht gemeint ist.

16.02.2006
  
So wurde 12 Jahre später am 16.02.2006 beschlossen.
 Alle Fachleute waren einhellig der Meinung,
daß unsere Heizung vom 18.11.1994 nach so langer Zeit Bestandsschutz genieße.

1994 hat Person A aufgrund dieser linken Pressemitteilung den von uns beantragten Beschluß folgendermaßen verhindert:
"Wir dürfen gar nicht abstimmen, Necks können ohne Beschluß der ETG eine Gasetagenheizung einbauen."
Diese Auffassung hat das Urteil 31 C 27/09 auf Seite 7 vom 3.09.2010 voll bestätigt.

Daraufhin kam es nicht zu einer Abstimmung. Lt. Protokoll wurde allen Miteigentümern die TRGI ausgehändigt, damit jeder die Richtlinien noch einmal überprüfen kann.
2007 sagte er: "Egal wie die Sache ausgeht, wir werden nie gegen Ihre Heizung stimmen."

 Lesen Sie dazu selber im Wohnungseigentumsgesetz § 14 und § 22:  
  Wohnungseigentumsgesetz

   
Chronik unserer Heizung

 

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW

Weitere irrationale Argumente


eMail vom 05.03.2008 mit seiner Kehrtwendung und sogar dem Wort widerrechtlich.  Daß dieser ME uns nicht nur das eingebrockt hat, blendet er schlicht aus.
Kann man schneller seine Meinung ändern?

Inzwischen haben drei Gutachter (IHK Bonn - IHK Köln - IHK Essen) bestätigt, daß im Gegensatz zur Brennwertheizung von 2005 unsere Niedertemperaturheizung von 1994 korrekt nach allen technischen Richtlinien (TRGI/DVGW) eingebaut wurde und niemand beeinträchtigt wird. Das hatte bereits auch schon der Fachmann von der Bad Honnef AG am 26.09.1994 bestätigt (s. Protokoll).
Die o. g. Person hat ihre Meinung trotz Gutachter und Urteil aber bis heute nicht revidiert. Er bleibt bei widerrechtlich und Rechtslage!
Kommentar dazu

   28 kWh Nachtstrom vs. 11 kWh Gas 

  Lüge mit der Baugenehmigung & weitere Lüge
 
S. a. Hauptdrahtzieherin    &   Mitläufer   &  Eigene Meinung?  & Schweiz
Newsticker für Insider: Endlich am 24.01.2013: Ohne Wenn & Aber
 

Kaminlos  -  Häuser ohne Schornstein ab 1987

Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?

   
Chronik unserer Heizung

 

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW

1994 hatte ein Beiratsmitglied (Person B) das bereits unterschriebene Protokoll (s. o.)
eigenmächtig verändert und erst dann unterschrieben. Beide Protokolle liegen uns zum Vergleich vor.

Im Mai 2006 erhielten die Hauptdrahtzieherin und der Verwalter die Auskunft vom Stadtbauamt, daß die Baugenehmigung nicht von der Heizungsanlage (§66 BauO NRW) abhängt und so etwas auch nicht in der Baubeschreibung eingetragen ist. Sie wäre übrigens auch gar nicht bindend.
Trotzdem wird wider besseres Wissen gebetsmühlenartig behauptet, daß die Baugenehmigung für die Terrassenhäuser nur mit Elektroheizungen gelten würde.
 

   28 kWh Nachtstrom vs. 11 kWh Gas 

  Lüge mit der Baugenehmigung & weitere Lüge 
 
S. a. Hauptdrahtzieherin    &   Mitläufer   &  Eigene Meinung?  & Schweiz

Kaminlos  -  Häuser ohne Schornstein ab 1987

Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?

 

Urteil des AG Königswinter

Urteil 31 C 27/09, Seite 7 vom 3.09.2010
 Lesen Sie dazu selber im Wohnungseigentumsgesetz § 14 und § 22:  
  Wohnungseigentumsgesetz

   
Chronik unserer Heizung

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW


Person B schreibt am 11.05.2006 und 04.03.2008
Der Angeschriebene war nicht damit einverstanden.
Er verwies darauf, daß Necks Heizung bereits seit 12 Jahren besteht und nie beanstandet wurde.
(s. dazu auch die Stellungnahme des Bauamtes vom 06.06.2006)
Diese Person B nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau, obschon sie 1994 das Sitzungsprotokoll erst nach Änderung unterschrieben hat. Das Protokoll belegt, daß allen Miteigentümern die gültige TRGI (Technische Richtlinien für Gasinstallationen) ausgehändigt wurde. Nach der Sitzung vergingen noch fast 8 Wochen bis die Heizung in Betrieb genommen wurde, ohne daß sich irgend jemand zu irgend einem Zeitpunkt wegen unserer Heizung beschwert hätte.
Diese Person hat auch einen Gutachter aktiviert, der sogar mit dem Staatsanwalt drohte. Er ruderte doch zurück (s. Gutachten Reinke, Seite 11, IV.7)
Mehrere Miteigentümer haben sich die Heizung nach der Fertigstellung angesehen.
Bedenken hat bis 2006 niemand geäußert. Erst ein Neuzugang von 2001 mischte die Gemeinschaft auf.
 Es uns tatsächlich unterstellt, 1994 unsere Heizung unzulässig und widerrechtlich ohne Zustimmung der ETG und des Schornsteinfegers eingebaut zu haben.
Das ist ungeheuerlich, zumal es sich um eine Investition von fast 30.000 DM handelte.

Der Beschluß vom 16.02.2006 lautet aber anders als im Antrag vom 28.01.2006 dargestellt.
Die ETG erklärte per mehrheitlicher Abstimmung verlegen, nicht entfernen!
 

Urteil des AG Königswinter

Urteil 31 C 27/09, Seite 7 vom 3.09.2010
 Lesen Sie dazu selber im Wohnungseigentumsgesetz § 14 und § 22:  
  Wohnungseigentumsgesetz

   
Chronik unserer Heizung

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW


Durch unsere neue, noch nicht angeschlossene Therme sollen Sträucher eingegangen sein.
Solch einen Unsinn schreibt der RA sogar ans Gericht.
Beim Nachbarn sind auch zwei Sträucher eingegangen.
Wahrscheinlich ist dessen Gasheizung die Ursache.


Wie funktioniert eine Außenwandgastherme bzw. Gasetagenheizung ohne Schornstein?


Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?


Gasetagenheizungen sind in Schweizer Terrassenhäusern üblich.
 

Unsere Gasetagenheizung von 1994 und ihre Neider



Obschon es in der Schweiz genug Ökostrom gibt,
wird die wertvolle Sekundärenergie nicht zum Heizen ver(sch)wendet.

http://www.schweizstrom.de/

Ohne Verbrennungsluft geht es auch in der Schweiz nicht.pdf


Unsere Lösung mit dem LAS zwischen den Sträuchern im Pflanztrog ist wesentlich eleganter, da das Abluftrohr, das übrigens nur in der Heizperiode betrieben wird, überhaupt nicht sichtbar ist!
In der Schweiz bläst man die Abluft zum Nachbarn. Wir hingegen blasen sie in unser Privateigentum.
3 IHK-Gutachter: "Da die gesamte Installation sich im privaten Nutzungsbereich der WE Neck befindet,  
sind zusätzliche Schutzmaßnahmen für / gegen unbefugte Dritte nicht erforderlich."
50 kW sind so möglich!

                      
   
Chronik unserer Heizung

Unerbittliche Gegner unserer Heizung seit 2006              Fakten zur Gasetagenheizung von 1994
Langzeitgutachten - Es schießt nicht immer dahin, wohin man zielt.

Neider unserer Gasetagenheizung      Das Ende des 7-jährigen Streits
 

Lediglich bei ganz extremen Witterungslagen sieht man etwas Wasserdampf,
der sich zwischen unseren Sträuchern aber schnell verflüchtigt.
Die Naturgesetze gelten natürlich auch in Rhöndorf.
   Trotzdem fährt man dann auch hier noch ganz unbekümmert mit einem uralten PKW, der je nach dem Motorzustand jeweils eine weiß-blau-schwarze Rauchwolke ausstößt.   Warum & wie dampft manchmal der Auspuff?
 Das Atmen sollte man bei solchen Wetterlagen im Treppenaufgang natürlich auch verbieten.
Es könnte sich Nebel & Glatteis bilden. S. a. abstruse Hirngespinste unserer Miteigentümer.

In den vier IHK-Gutachten wird dieses ganz normale Phänomen ausführlich behandelt.
Heißwasser wird ganzjährig mit elektrischen Durchlauferhitzern erzeugt, so daß die Gasheizung dafür nicht betriebsbereit sein muß.

Im Knie der Terrassenentwässerung sieht man noch den (zugemauerten) Wanddurchbruch von 1994.
Den neuen, verlegten Wanddurchbruch sieht man von keiner Stelle mehr.
Person B behauptet aber, daß die Ästhetik der symmetrisch angeordneten Terrassenentwässerungen
 durch unsere Heizung gestört wird und das Grundstück durch unser (nicht sichtbares Abluftrohr) entwertet werde.
Neueste Horrorvisionen & Hirngespinste vom 27.06.2012

   Lüge mit der Baugenehmigung & weitere Lüge 
 
S. a. Hauptdrahtzieherin    &   Mitläufer   &  Eigene Meinung?  & Schweiz

Kaminlos  -  Häuser ohne Schornstein ab 1987

Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?
 

Unsere Gasetagenheizung von 1994 und ihre Neider

Urteil des AG Königswinter

Urteil 31 C 27/09, Seite 7 vom 3.09.2010
 Lesen Sie dazu selber im Wohnungseigentumsgesetz § 14 und § 22:  
  Wohnungseigentumsgesetz

   
Chronik unserer Heizung

Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW

Meine Fotoalben mit weiteren Terrassenhäusern

Person C im Jahre 2006 wörtliches & rustikales Zitat:
"Uns stört das bißchen Wasserdampf nicht.
Wenn mittags alle Dunstabzugshauben laufen und ich das WC Fenster aufreiße,
wenn ich geschissen habe, dann stinkt es hier erst richtig."

2007 störte ihn jedoch beim Wintersport auf seiner Terrasse der Wasserdampf.
Anschließend könne er sogar auf der Terrasse nicht frühstücken (Winter!)

Person B spricht von Glatteis und Nebel im Treppenaufgang, Schädigung des Naturparks Siebengebirge,
Störung der Adenauer-Touristen und Ruß sowie Abgasdreck, der in Fenster geschleudert wird.

 Im Meßprotokoll wird Ruß nicht aufgeführt, da es so etwas bei Gas nicht gibt und nur von den erwähnten Personen herbeigeredet wird.

Am 16.12.2010 prüften wie jährlich zwei Schornsteinfeger unsere Gasetagenheizung und führten die Gas-Hausschau durch. Die Hauptdrahtzieherin fragte grußlos:
  "Na, das Leck schon gefunden?"
"Hier gibt es kein Leck",
antwortete lapidar der Bezirksschornsteinfegermeister.
 Zwei andere Neuzugänge hatten uns bereits 2006 unterstellt, wir würden den Schornsteinfeger nicht ins Haus lassen.
 Zu den vier Gasfehlalarmen / Schreiben der Bad Honnef AG

Alle Meßprotokolle, die der Schornsteinfeger regelmäßig erstellt, weisen keinen Ruß oder Dreck auf.

Person D: "Mich hat die Heizung nie gestört. Ich möchte nur wissen, ob die Abgase gesundheitsschädlich sind.
" Das wurde von allen Gutachtern verneint.
Daraufhin änderte sie ihre Meinung in: "Mich hat Ihre Heizung optisch nie gestört."

Zwei Gutachter (IHK Bonn und IHK Köln) bestätigten 2010, daß unsere Heizung korrekt nach allen technischen Richtlinien eingebaut wurde und niemand beeinträchtigt wird, da sie ohnehin nicht zu sehen oder gar zu hören ist.
Das Urteil 31C 27/09 vom 03.09.2010 gibt uns deshalb vollumfänglich recht, so daß die neue - verlegte -  Heizung angeschlossen werden konnte.
Eine ausführliche Begründung ist im Urteil unter IV zu finden.

Bei der mündlichen Befragung ergab sich noch einmal, daß die Abluftmündung im freien Windstrom liegt und nicht wie sonst bei Gasetagenheizungen in Mehrfamilienhäusern üblich zwischen den Fenstern (s. Fotos oben).
Die ETG legte jedoch Berufung beim LG Köln ein, so daß ein 6. Gutachter beauftragt wird, der feststellen soll, ob so installiert wurde, wie die Gutachter 4 und 5 es vorgeschlagen haben.
Ab 14.09.2010 läuft unsere neue Heizung und hat sich sogar bei zweistelligen Minustemperaturen im Winter 2010/11 bestens bewährt.
 (pulsierende Niedertemperatur Gastherme 7 - 11 kW)

Am 10.5.2010 - kurz vor den Eisheiligen und der Schafskälte - wurde auf Betreiben von zwei ME das Abluftrohr unserer Gasetagenheizung vom 18.11.1994 brachial demontiert, so daß unser Eigentum bis zum 14.09.2010 unbewohnbar/unbeheizbar wurde.
Am 25.05.2010 standen drei Miteigentümer über 45 Minuten vor unserer Haustür, um den vom Gericht bestellten Gutachter zu beeinflussen. Sie folgten ihm bis in den Zählerraum.
Die ETG bestand am 31.03.2011 darauf, daß der 6. Gutachter zur Kontrolle des 4. und 5. Gutachters bestellt wird. Kosten spielen keine Rolle.
4x wurde Gasfehlalarm ausgelöst,
so daß sich die BHAG beim Verwalter schriftlich beschweren mußte.

Daß es an 8 anderen Häusern 12 Wanddurchbrüche gibt, die man mit Augen, Ohren und Nase deutlich wahrnehmen kann, spielt offensichtlich keine Rolle.


Alle Fakten sind lückenlos & stets aktuell dokumentiert und als DVD erhältlich.
2001 = "Annus horribilis"

Wie sind Sie eigentlich an diese ausschließlich nur Insidern bekannte & nicht so einfache URL gelangt?
- Tschüss! -
 

Diese private Website ist für Sie kein Muß!
Seit 2006 gab es hier 17 Gerichtstermine.
 Prozessiert wurde / wird wegen Pflanzen, Wasserleitungen in der Garage und Heizungen.
6 Termine davon betrafen leider auch uns.
Wir wollen endlich wieder so in Ruhe und Frieden hier leben wie von 1974 bis 2001/2006.
Wir sind das
Stalking und Mobbing u. a. in Zusammenhang mit unserer Heizung echt leid!
In den Jahren 1974 bis 2006 gab es nur eine einzige Gerichtsverhandlung,
bezeichnenderweise zwischen Personen, die heute noch hier wohnen.

Ihre IP Adresse wird immer erfaßt und ausgewertet!
Wenn Sie das nicht wollen, besuchen Sie bitte nie mehr diese Seite.
Meine IP-Adresse
Sie liefern die Fakten, ich dokumentiere nur.
Hier wird ungeschminkt seit der Baugrube 1971 in Wort und Bild dokumentiert.
Am 31.05.2011 ließ sich sogar jemand instrumentalisieren, der zum Internet keinen Zugang und
auch vom Internet nicht die blasseste Ahnung hat, um trotzdem dagegen zu protestieren.

Schade, daß einige Opportunisten nicht mehr zu dem stehen, was sie deutlich und teils sogar recht rustikal drastisch (Thema: WC) vor Zeugen mehrfach gesagt haben. Man beklagt sich auch über das wörtliche Zitieren aus Dokumenten, die jedem Insider vorliegen!
Ihr Wort hält offensichtlich nicht länger als eine grüne Ampelphase.

 
Kein noch so abstruser und absurder Einfall wurde von der Gegenseite seit dem 16.02.2006 ausgelassen.
 
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 Die blödsinnigsten Hirngespinste wider jegliche Logik und Verstand schrieb man sogar an die Gerichte.
  
Auf Glaubwürdigkeit & Wahrheit wird schon lange nicht mehr geachtet.
  Jedes Mittel war / ist recht, um das perfide Ziel zu erreichen.

  Lüge mit der Baugenehmigung  & weitere Lüge 
 
S. a.  Mitläufer   &  Eigene Meinung?  & Schweiz

Kaminlos  -  Häuser ohne Schornstein ab 1987

Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?

   28 kWh Nachtstrom vs. 11 kWh Gas 

   
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Das Urteil vom 24.01.2013 im Internet Beide Urteile AG Königswinter und LG Köln Rechtsprechungsdatenbank NRW

Unsere Gasetagenheizung von 1994 und ihre Neider


Die Hauptdrahtzieherin schreibt am 25.08.2011
dem RA zur Weiterleitung ans LG Köln:


 

Der RA schreibt, läßt die hanebüchenen Verleumdungen weg und verkürzt sehr stark.
Gerade zu dieser Lobhudelei, die kurz vor dem Gutachtertermin verfaßt
 und abgeschickt wurde, finden Sie weitere Fakten.

Nachdem das fundierte Gutachten nun endlich vorliegt, aber nicht das von den Gegnern
erwünschte Ergebnis zeigt,
geht das irrationale Mobbing weiter.
Jetzt zweifelt man sogar die Kompetenz des dritten vereidigten Sachverständigen an.

Unsere Gasetagenheizung von 1994 und ihre Neider


Sie geben einfach keine Ruhe und zweifeln jetzt sogar die Kompetenz des dritten vereidigten SV von der IHK an.

 

Welche Unwahrheiten dem Gericht im Auftrag der ETG geschrieben werden, ohne daß irgendjemand widerspricht, muß man selber gelesen haben.

  Lüge mit der Baugenehmigung & weitere Lüge
 
S. a. Hauptdrahtzieherin    &   Mitläufer   &  Eigene Meinung?  & Schweiz

Kaminlos  -  Häuser ohne Schornstein ab 1987

Wie heizt man Terrassenhäuser in der Schweiz?

     
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