Ausgerechnet die nachweislich größten Energieverbraucher und damit auch CO2 Produzenten lösten bereits 4x zur Panik- und Stimmungsmache Gasfehlalarm aus.
Fakten

"Die Erdhummel kann nicht fliegen!"
Heizungsdimensionierung*Unvernunft
Zynismus*LAS*Neid*Absurditäten*Infos*BHAG*Fakten*irrational*abstrus

Brief der Bad Honnef AG       Viermaliger Gasfehlalarm
Stromverbrauch       Ordnungshaft      Erdgas-Fakten 

SZ vom 21.12.2011:
"In Tennessee nahm eine Lehrerin 1998 einen beißenden Gasgeruch in ihrer Schule wahr und klagte vor ihrer Klasse über Übelkeit.
Mehr als 100 Schüler und Lehrer berichteten kurz darauf von ähnlichen Symptomen, obwohl sich der Geruch als harmlos herausstellte und nie Gas ausgeströmt war. Die Opfer hatten sich offenbar an den negativen Gefühlen angesteckt."
Sehen Sie die Parallelen? Hier riecht man nicht nur, sondern sieht & hört sogar das Gas!
Zwei ME'innen, die unsere Heizung seit 1994 kennen, damals einverstanden waren und sogar das Protokoll mit unterschrieben und sofort nach der Fertigstellung sich die Heizung angesehen haben, wurden dem LG Köln nach 17 Jahren als Zeuginnen benannt.
Es gab bei der stets gewarteten Therme nicht eine einzige Betriebsstörung oder auch nur der geringste Anlaß zu irgendeiner Klage, auch nicht von diesen beiden.
Eine der ME'innen  zog deshalb am 04.01.2011 ihre Aussagebereitschaft zu wahrheitswidrigen Behauptungen  zurück, weil sie offensichtlich nicht lügen oder ggf. keinen Meineid leisten wollte.
Man kann bekanntlich der Wahrheit nicht entkommen.
Das Gutachten vom 15.12.2011 / 17.01.2012 räumt gründlich mit den absurden Hirngespinsten "von Herrn Widerrechtlich und von Frau Unzulässig" auf.

Was war passiert?  
 Der bisherige Gipfel war am 27.01.2009 als unser RA bei den tiefen zweistelligen winterlichen Temperaturen empfahl, die Heizung (gemäß Beschluß) umgehend zu verlegen, damit unsere Wohnung nutzbar bleibt. Man kann Gott nur danken, daß es einem hier nicht wie Jörg Kachelmann am 20.03.2010 ergeht und man "wegen dieses Vergehens und widerrechtlicher Handlungen", denen die Gemeinschaft 1994 aber ausdrücklich zugestimmt hatte, verhaftet wird. Der Gerichtsvollzieher stand am 27.01.2009 vor unserer Tür und drohte schriftlich 2 x 250.000 € Ordnungsgeld oder ersatzweise Ordnungshaft per Gerichtsverfügung an, falls wir unsere verlegte Heizung in Betrieb nehmen würden.  Die erste mit der ETG abgestimmte Inbetriebnahme war am 18.11.1994.
 Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit. Wir fühlten uns nach dem Erscheinen des Gerichtsvollziehers wie Kriminelle. Das Urteil vom 03.09.2010 hat uns dann wieder vollständig rehabilitiert. Aber mit solchen Menschen muß man hier weiterhin leben. Das ist alles penibel dokumentiert.

Man sollte es Hysterie nennen, wenn wider jegliche Vernunft nach 12 Jahren aus heiterem Himmel  gegen unsere Gasetagenheizung völlig grundlos gemobbt wird und das besonders von Miteigentümern, die zwei oder sogar vier Häuser über uns wohnen. Besonders dreist ist, daß das auch noch weiter nach dem Gerichtsgutachten und dem eindeutigen AG-Urteil vom 03.09.2010 geschieht.
Aus völlig irrationalen Gründen will man offensichtlich die Gasetagenheizung "platt" machen. Wie solche ME nach dem 31.12.2019 noch heizen wollen, ist solchen Zeitgenossen sch.......
Die beiden Urteile haben definitiv geklärt, dass die anderen Wohnungseigentümer wegen der gewählten Heizungsart nicht gefragt werden müssen, auch nicht wegen des Wanddurchbruchs durchs Gemeinschaftseigentum für das LAS (Luft-Abgas-Systen) einer Gasetagenheizung.


Verlogene Schleimerei

Solch eine Dreckschleuder erzeugt erheblich mehr hochtoxische Abgase als eine noch so große Gasheizung.
Details zu den vier Fehlalarmen         Verleumder



        Zitate von unseren Zeitgenossen



Das Gutachten vom 17.01.2012 räumt mit all den Hirngespinsten auf.

Demonstrieren & trotzdem mit Strom heizen ???

Wir hoffen, daß endlich dieser unselige & irrationale Streit seit dem 16.02.2006 um unsere Gasetagenheizung vom 18.11.1994 durch objektive Fakten und die Bestätigung des AG Urteils durch das LG Köln ein Ende findet.
 Völlig scham- und hemmungslos standen
wie schon einmal am 25.05.2010 drei (MGP aka ReMaEw) jetzt am 25.11.2011 wieder zwei der Hauptdrahtzieher (MH aka ReMa) vor unserer Tür und wollten in unserem Privateigentum am Gutachtertermin teilnehmen.
 Welch eine
Chuzpe der Neuzugänge von 1976, 1999, 2001 und 2002!
 Der Gutachter klärte sie jedoch auf, daß dieser Termin nichtöffentlich sei und es allein von uns abhinge, ob wir das zulassen würden.
 Wir stellten klar, daß wir zum 05.12.2009 alle ME bis auf eine Ausnahme offiziell eingeladen hatten, sich die von den Gutachtern erarbeitete Lösung des unsinnigen Beschlusses vom 16.02.2006 zur
Verlegung auf unserer Terrasse, d. h. in unserem Privateigentum = Pflanztrog, anzusehen.
 
Da aber niemand gekommen war, sahen wir jetzt nicht die geringste Veranlassung ausgerechnet uneingeladene Gäste, die den Beschluß mit allen Mitteln und juristischen Finten in Entfernung
umbiegen wollen, in unsere Wohnung zu lassen, wo sie erfahrungsgemäß doch nur wieder die sattsam bekannten, permanent & gebetsmühlenartig wiederholten Lügen, üblen Nachreden und Verleumdungen trotz eindeutiger Fakten wiederholt hätten.
 
Demnächst muß wahrscheinlich noch die Füllhöhe der eigenen  Badewanne genehmigt werden oder es dürfen nur noch Mercedes und BMW in die Tiefgarage. 

Busybody / Gschaftlhuber
Das Frankfurter Urteil (s. u.) wurde durch zwei IHK Gutachter und das Urteil des AG Königswinter 31 C 27/09 vom 03.09.2010 voll bestätigt.
Gemäß Wohnungseigentumsrecht (WEG § 22) ist definitiv trotz gegenteiliger Behauptungen eine Zustimmung der ME nicht erforderlich und somit auch nicht zu beantragen. 

Das hatte bereits 1994 ein ME erkannt und somit damals die von uns gewünschte Abstimmung verhindert.

Ordnungsgemäße Verwaltung lt. Urteil . . .   &     -Fakten mit -Rechnern 

Verbrennungsluft.pdf

Urteilen Sie selber einfach mal anhand der Fakten:

 
Dieselbe Person, die dieses Protokoll 1994 eigenmächtig veränderte und dann unterschrieb,
schickte 17 Jahre später am 25.08.2001 dem RA folgende Behauptungen:

Nach der Inbetriebnahme sahen sich mehrere ME die neue Heizung an.
So auch diese Person.
In den 17 Jahren seit 1994 gab es bei der regelmäßig gewarteten Therme
nicht eine einzige Betriebsstörung oder auch nur eine einzige Beschwerde.


2004 hatte die ETG die Verlegung der Gaszuleitung veranlaßt und auch bezahlt, weil ein 2001-er Neuzugang eigenmächtig Efeu im Gemeinschaftseigentum entfernt hatte.
 Damit wurde unsere Gasetagenheizung 10 Jahre nach der Inbetriebnahme noch einmal de facto von allen Miteigentümern bestätigt.


Neuzugänge hatten noch nicht einmal bemerkt, daß wir eine andere Heizung haben.
Das irrationale Verhalten einiger Miteigentümer seit 2006 ist einfach nicht mehr nachvollziehbar.
Mit "Aufhören!" und "Müssen wir uns das anhören?" versuchten einige sogar die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken,
wenn Miteigentümer sich gegen solch bösartige Verleumdungen und üble Nachrede wehren wollen.


"Die Erdhummel kann nicht fliegen!"


Heizungsdimensionierung

 

Weitere Dokumente, die die Fakten belegen

 

Irrationale & absurde Argumente seit 2006

 

Blanker Zynismus